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Psychologische Beratungsstelle

Kontakt

Psychologische Beratungsstelle
Tübinger Straße 61-63
Eingang Nr. 63

72762 Reutlingen

Tel.: 07121 17051
Fax: 07121 17041
Email:
psychologische-beratungsstelle(at)kirche-reutlingen.de

Supervision

Supervision ist die Reflexion beruflichen Handelns in Einzel- und Gruppengesprächen. Diese Möglichkeit bieten wir in geringem Umfang für Fachkräfte und ehrenamtlich tätige Menschen in sozialen, pädagogischen und kirchlichen Bereichen an. Über die Supervisionstätigkeit tragen wir dazu bei, die Fachkompetenz zu stärken, die professionelle Entwicklung in der Berufsrolle zu fördern und die vielfältigen beruflichen Belastungen zu verarbeiten.

Für die Supervision gelten ähnliche Prinzipien wie auch für die Arbeit mit den Ratsuchenden. Ausgangspunkt ist eine Fragestellung, zu deren Bearbeitung wir hinzugezogen werden. Wir bringen unsere Fachkompetenz und unser Erfahrungswissen ein und beachten die realen Einfluss- und Veränderungsmöglichkeiten. Besonderen Wert legen wir auf die Stärkung der Verantwortlichkeit und auf die Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit. Dabei verstehen wir uns nicht als "besser wissende" Fachleute, sondern auch als Lernende.

Prävention und Öffentlichkeitsarbeit

Gesprächsabende in Kindergärten, Schulen, Konfirmandengruppen, Kirchengemeinden zu psychologischen Themen wie Pubertät, Angst, Depression, Trennung können von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fachlich begleitet, moderiert und mitgestaltet werden. Neben der Vermittlung von Fachwissen ist es uns wichtig, die Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einzubeziehen und zum Gespräch anzuregen. Oft wird die Anwesenheit der Referentin oder des Referenten genutzt, um nach der Veranstaltung persönliche Anliegen anzusprechen. Mögliche Schwellenängste vor der Psychologischen Beratung können dadurch verringert werden.

Vernetzung und Kooperation

Die Psychologische Beratungsstelle ist ein wichtiger Baustein im psychosozialen Netz. Wir arbeiten in Gremien und an runden Tischen mit anderen Berufsgruppen und Einrichtungen zusammen. Dadurch kennen wir unterschiedlichste Arbeitsfelder und Zuständigkeitsbereiche. So können wir Ratsuchende gegebenenfalls weiter verweisen.

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